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Deniz Greschner

Abstract

Das ist ein Interview, das Einblick in die Momentaufnahme einer Gemeinde gewährt, die mitten in gesellschaftlichen Spannungsfeldern steht und dennoch offen, vielfältig und engagiert agiert. Die Islamische Gemeinde Herne-Röhlinghausen berichtet von ihrer täglichen Arbeit im interreligiösen Dialog, in der Jugendarbeit, in der Extremismusprävention und im aktiven Umgang mit Herausforderungen wie Vorurteilen, Rassismen und strukturellen Hürden. Im Gespräch werden nicht nur die Vielschichtigkeit des Engagements und die gelebte Solidarität deutlich, sondern auch die Bereitschaft, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich für ein respektvolles, inklusives Miteinander stark zu machen. Das Interview bildet zugleich den Ausgangspunkt für den weiterführenden Beitrag, der zentrale Themen aufgreift, vertieft und theoretisch einordnet.

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Zitationsvorschlag

Interview: „Dazugehören ist keine Bringschuld“ - Die Islamische Gemeinde Herne-Röhlinghausen im Gespräch über ihr zivilgesellschaftliches Engagement. (2025). Perspektiven - Soziale Arbeit in Der Migrationsgesellschaft Und Muslimische Wohlfahrtspflege, 1, 24-40. https://journals.ub.uni-osnabrueck.de/index.php/perspektiven/article/view/342

Literaturhinweise