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Sonja A. Strube

Abstract

Konfessionelle Träger wie der Deutsche Caritasverband und die Diakonie Deutschland, die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V. (ZWST) und demnächst auch die im Aufbau begriffene muslimische Wohlfahrtspflege sind wichtige Anbieter Sozialer Arbeit (und z.T. auch große Arbeitgeber), die aus religiöser Motivation handeln. Umso wichtiger ist es für sie (aber nicht nur für sie), sich darüber klar zu sein, dass Religion und Religiositäten keineswegs immer nur menschenfreundliche, sondern durchaus ambivalente Phänomene sind: Während manche Formen von Religiosität Vorurteile verstärken, wirken andere Formen Vorurteilen entgegen. Der vorliegende Beitrag stellt zentrale Erkenntnisse wichtiger Forschungen zum Zusammenhang von Religiosität und Vorurteilen vor.

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Zitationsvorschlag

Religiöse Stile und Vorurteiligkeit: Hintergrundwissen (nicht nur) für konfessionelle Träger Sozialer Arbeit. (2021). Perspektiven - Soziale Arbeit in Der Migrationsgesellschaft Und Muslimische Wohlfahrtspflege, 1, 91-104. https://doi.org/10.48439/perspektiven.1-2021.134.v0

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