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Abstract
Deniz Greschner beschreibt in ihrem Beitrag, wie sich bestehende Ungleichheiten durch die Corona-Pandemie des Jahres 2020 verstärken und welche Auswirkungen dies auf Armei Kinder und Jugendliche hat. Konkret fokussiert die Autorin die steigende Bedeutung der Angebote der Offenen Kinder- und Jugendhilfe (OKJA) für diese Gruppe und zeichnet unter Bezugnahme auf zwei narrative Expert*inneninterviews mit Sozialarbeiter*innen aus dem Dortmunder Stadtteil Nordstadt nach, wie sich die OKJA an die aktuellen Umstände der Pandemiesituation anpasst und ihre Angebote gestaltet.